Zu unserem Symbolbild/Logo
Neben den beiden Motorrädern haben wir ein typisch friesisches Symbol - den Marienturm in Sande gewählt. Wer mehr über die Geschichte des Turms erfahren möchte, kann dies unter folgendem Link nachlesen oder fragt uns beim nächsten Zusammentreffen.
Zur Entstehung der MIG FRI-on-Tour
Die Wurzeln der MIG FRI-on-Tour reichen über 30 Jahre zurück und liegen im ehemaligen Touring-Club Varel e.V. Nach der Auflösung des Vereins entstand 1999 eine neue Interessengemeinschaft, zunächst noch namenlos. Schon bald wurde der Name
FRI-on-Tour gefunden und um den Zusatz IG ergänzt. 24 Jahre später war es Zeit für frischen Wind und die MIG FRI-on-Tour ist aus der vorherigen IG FRI-on-Tour entstanden.
Interesse?
Du hast Spaß am Motorradfahren und möchtest dich in unsere kleine, familiäre Gruppe einbringen? Du bist gruppenfahrtauglich und legst Wert auf Freundlichkeit und Respekt? Dann melde dich gerne bei uns! Nimm über unsere Homepage Kontakt mit uns auf – wir melden uns bei dir.
Unterwegs:
Regeln und Erfahrungsaustausch tragen im Wesentlichen zur Sicherheit und zum Gelingen einer Tour bei, darum lasst uns ein paar Dinge beherzigen:
Reihenfolge der Fahrer festlegen
Zuerst fährt der Road Captain, dann die langsamen Fahrer mit weniger Erfahrung und/oder schwächeren Motorrädern, am Ende der Kolonne die erfahrenen und schnelleren Fahrer. Unter Umständen muss die Reihenfolge geändert werden, wenn die nachfolgenden Fahrer hinter einem unkonzentrierten Gruppenfahrer unnötig ab- und ausgebremst werden, oder nicht mehr folgen können.
Tanken
Es ist selbstverständlich, dass der Tank beim Start voll ist. Tankpausen richten sich nach dem Motorrad mit der geringsten Reichweite. Während einer Tankpause werden alle Motorräder betankt. Am Ziel angekommen, wird wieder getankt, um am nächsten Tag ohne Verzögerung starten zu können.
Beim Fahren in der Gruppe
Es ist erforderlich, die Reihenfolge einzuhalten, um sich nicht gegenseitig zu behindern. Man fährt mit einem Sicherheitsabstand, aber wählt diesen so, dass die Gruppe nicht auseinander reißt. Die Geschwindigkeit des Road-Captains wird dabei gefahren.
Jeder Mitfahrer achtet auf den Fahrer hinter sich
Wird dieser langsamer als die Gruppe oder muss an einer Kreuzung, Abzweigung oder Ampel warten, muss so lange gewartet werden, bis der Hintermann den weiteren Streckenverlauf klar erkennen kann. Sollte die Gruppenfahrt zu anstrengend sein, wird dies beim nächsten Halt kommuniziert und dann getrennt zum Ziel gefahren.
Versetztes Fahren
Auf breiten Fahrbahnen bringt das versetzte Fahren mehr Sicherheit und Übersicht durch die Verkürzung der Kolonne. Dies wird auf den Streckenbereichen durchgeführt, an denen es gesetzlich zulässig und möglich ist.